Meine Gedichte

 

Der Drang nach Freiheit in mir schreit,

die Sehnsucht nach Wärme macht sich breit.

Möchte wie ein Engel fliegen,

mich im warmen Winde wiegen.

Möchte tot sein und doch leben,

möchte auch bekommen - nicht nur geben!

Sehne mich nach jemand, der mich liebt

und nicht nur seine Spielchen mit mir spielt!

Doch diese Sehnsucht hallt ins Nichts,

sodass ich mich nun wieder ritz´

Meine Tränen werden Rot,

in mir ist es kalt und Tod.

Alles sich im Kreise dreht,

hoffe das es bald vergeht!

Geb mir Flügel, lass mich fliegen,

mich endlich über meine Schmerzen siegen!

 

© Mona

 

Da ist es leider wieder,

dieses schmerzende Gefühl.

Es schmerzen meine Glieder.

Mein Herz, es ist so kühl.

Ich fühle mich innerlich leer.

Die Hoffnung ist schon längst verschwunden.

Ich spüre keine Freude mehr,

auf meinen Armen klaffen wieder Wunden!

Deine Worte haben mich zerstört.

Deine Worte waren nur gelogen.

Mein Wimmern wurde nicht erhört.

Ich wurde wieder einmal nur betrogen.

Verzweiflung macht sich breit in mir.

Wofür lohnt es sich zu leben?

Ich brauche dich, ich will zu dir!

Kannst du mir nicht auch etwas Liebe geben?

Ich sehne mich doch so sehr

nach Liebe und Geborgenheit!

Doch diese Sehnsucht zerstört mich immer mehr!

Es gibt niemanden, der mich von ihr befreit.

Darum lebe wohl, mein Sonnenschein!

Ich habe aufgegeben!

Glücklich werde ich niemals mehr,

Ohne dich lohnt es sich nicht mehr zu leben

© Mona

 

Wenn ich heute sterbe,

würdest du um mich weinen?

Wenn ich heute sterbe,

würdest du um mich trauern?

Wenn ich heute sterbe,

würdest du mich vermissen?

Wenn ich heute sterbe,

würdest du mich schnell vergessen?

Wenn ich heute sterbe -

dann bin ich endlich frei!

© Mona

 

 

So lange lodert sie schon in mir,

die Sehnsucht nach Liebe, Geborgenheit und Wärme

Mit deinen Worten das Feuer entfacht,

in dieser dunklen, bitterkalten Nacht.

Wollte zu dir, bei dir sein,

doch du wolltest mich nicht bei dir haben, sagtest "Nein".

Und so ist das Feuer in mir wieder erloschen,

wurde kalt, so kalt wie der Tod,

drum wärme mich wieder, wärme mich mein Rot.

Nun heimlich, still und leise,

in mir drin, auf meine Weise,

lodert sie weiter, wartet nicht gerne -

Die Sehnsucht nach Liebe, Geborgenheit und Wärme!

 

© Mona

 

Kalte Hände,

Kalte Füße,

Kaltes Lächeln,

Kalter Blick,

Kalte Worte,

Kalte Gefühle,

Kaltes Herz...

Alles kalt, kalt wie der Tod

In mir, an mir, um mir!

© Mona

 

Niemals werde ich dich berühren

Niemals werde ich dich riechen

Niemals werde ich leise deinen Atem hören

Niemals werde ich deine Haut auf meiner spüren

Niemals werde ich dir in deine Augen sehen

Niemals werde ich dir durch dein Haar streichen

Niemals werde ich deine Hände berühren

Niemals werde ich in deinen Armen einschlafen

Niemals werde ich in deinen Armen aufwachen

Niemals werde ich dich im Arm halten können

Niemals werde ich dir schöne Worte zuflüstern

Niemals wird etwas von all dem passieren

Niemals werden wir uns sehen

Niemals - Denn ich ging, bevor du kamst

© Mona

 

Endlich, endlich ist der Tag gekommen

an dem wir uns endlich sehen

Endlich darf ich dich berühren

Endlich hab ich dich bei mir!

Endlich... Doch nein!

- Ich erwache, denn es war nur ein Traum

Ich wünschte ich hätte nie geträumt,

denn es weckt die Sehnsucht in mir,

die wie Feuer in den Narben meiner Seele

und meines Herzens brennt

© Mona

 

Möchte sprechen, doch ich bin stumm.

Möchte lachen, doch ich bin zerstört.

Möchte glücklich sein, doch das Glück hat mich schon lange verlassen.

Möchte mich geborgen fühlen, doch ich bin allein.

Möchte Wärme spüren, doch um mich ist alles kalt.

Möchte hübsch sein, doch ich bin hässlich.

Möchte Freunde haben, doch sie belügen mich.

Möchte geliebt werden, doch ich werde nur benutzt.

Möchte leben - doch in mir drinnen bin ich tot!

© Mona

 

 

 

Meine Seele ist gebrochen,

 

gebrochen vom Schmerz,

denn jahrelang hat man mich immernur verletzt!

Möchte endlich darüber siegen,

möchte frei sein und fliegen!

Möchte niemehr spüren diesen schrecklichen Schmerz,

der zerbricht und erstickt mein erfrorenes Herz.

 

© Mona

 

Du sagtest zu mir liebe Worte,

machtest mir Mut,

warst bei mir als alle gingen,

nahmst mir manches Mal den Schmerz,

der so belastet und erdrückt mein Herz.

Versuchtest meine gebrochene Seele zu heilen,

das Blut zu stoppen, meine Wunden geküsst.

Hast mit mir geschwiegen, hast mit mir gelacht,

warst bei mir Tag und Nacht!

Ich werde dir danken mein Leben lang,

zusammen zogen wir gemeinsam an einem Strang.

Du bist meine beste Freundin, immer für mich da!

Und ich hoffe, das wir noch viele Jahr´

zusammen verbringen, Tag für Tag,

weil ich dich viel mehr als alle anderen mag!

© Mona

 

Freunde, Liebe, Vertrauen, Freude, offenes Herz, Hoffnung!

Doch aus Freunde wurden Feinde,

aus Liebe wurde Hass,

aus Vertrauen wurde Lästerei,

aus Freude wurde Trauer,

aus einem offenem Herz wurde Stein

und

aus Hoffnung wurde riesengroßer Schmerz, der meinen Körper und meine Seele vernichtet

und mich schließlich tötet!

© Mona

 

Mein Leben ist, ....

....ein tiefer Ozean, in dem ich ertrinke,

....ein Scheißhaufen, in dem ich immer weiter versinke.

....ein schwarzes Loch, in das ich falle.

Aber dennoch gebe ich die Hoffnung nicht auf,

dass sich alles zum Guten wendet,

denn ohne diese Hoffnung hätte ich schon längst aufgegeben!

© Mona

 

Ich schaue in den Spiegel und sehe nichts.

Jemand umarmt mich und ich fühle nichts.

Jemand sagt mir liebe Worte und ich höre sie nicht.

Und alles nur, weil er damals Dinge tat dich ich nicht wollte.

Und ich sagte nichts...

© Mona

 

Warum tust du mir das an?

Immer wieder das gleiche, immer wieder die gleichen Schmerzen!

Hab ich es wirklich verdient,

immer wieder nur enttäuscht und verletzt zu werden?

Gibt es denn keinen Menschen mehr,

der mich so nimmt, wie ich bin?

Warum immer ich?

© Mona

 

Tränen der Einsamkeit geweint,

Tränen der Schmerzen geweint,

Tränen des Hasses geweint,

Tränen der Abneigung geweint,

Tränen der Angst geweint...

Wie gerne würde ich einmal

Tränen der FREUDE weinen!!

© Mona

 

Schmerzen, die mich am Leben halten,

die mir zeigen "Ich lebe!"

Schmerzen, die mich wieder zur Vernunft bringen.

Schmerzen, die du  niemals fühlen wirst!

Wunden, die meinen Körper übersäen.

Wunden, die mein Herz zerfressen.

Wunden, die ich so sehr hasse!

Schmerzen und Wunden, die ich loshaben möchte,

ohne die ich aber grauenvoll verende.

Ohne Schmerzen, ohne Wunden - kein Leben!

© Mona

 

Auf der Suche nach Glück,

auf der Suche nach Freude,

auf der Suche nach Liebe,

auf der Suche nach Geborgenheit,

auf der Suche nach Zuneigung,

auf der Suche nach dem Sinn,

auf der Suche nach Leben,

auf der Suche.....vergebens!

© Mona

 

Warum tust du mir so weh?

Warum verachtest du mich?

Warum lügst du mich an?

Warum hilfst du mir nicht?

Warum lässt du mich im Stich?

Warum siehst du meine Tränen nicht?

Warum?

Warum hast du mir das angetan?

© Mona

 

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